Wir schauten und besprachen, wie verschieden die Menschen auf der Welt leben und wie unterschiedlich sie wohnen. Bilder von einem Hochhaus, einem Schloss, einem Iglu bis zum Tipi entstanden. Danach wurde das Thema wieder geöffnet. Philomena gestaltete mit selbst gefundenen Formen und Farben passende Bilder zu den 12 Monaten. Zunehmend gelang es ihr,  den eigenen Weg zu finden und Formen und Farben mutig und frei zu variieren und zu verwandeln. Die letzten Bilder entstanden nach einem Austausch mit der Bezugsperson von Philomena. Sie widmete sich der Aufgabe, anhand von Bildern und Gesprächen darüber verschiedene Gefühlsregungen von Menschen und Tieren zu beobachten und diese entsprechend malerisch auszudrücken. Während es für sie früher immer nur fröhliche Gesichter gab, konnte sich Philomena nun auch z.B. mit Wut, Trauer und Angst auseinander setzen.